Die große Chance erkennen und nutzen: Medizinstudium auf Englisch

Der Wunsch Medizin zu studieren ist für viele junge Menschen der Auftakt zu einer großartigen beruflichen Zukunft und Karriere. Dabei ist eines zwar klar, aber auch gar nicht so einfach: Der Weg zum anspruchsvollen Beruf der Ärztin oder des Arztes führt unweigerlich über ein Medizinstudium. Da dieses allein schon Einsatz, Engagement und Leistung erfordert, ist ein Medizinstudium in der eigenen Muttersprache für Studierende logischerweise meistens die erste Option. Doch genau dieser Weg bleibt oft versperrt. Wer sich nämlich mit dem Medizinstudium an deutschen Universitäten näher beschäftigt, trifft auf eine Vielzahl von Anforderungen, Problemen und Hürden. Zwei Beispiele:

  • Durch strenge Numerus Clausus Beschränkungen an fast allen medizinischen Fakultäten sind die wenigen Medizin-Studienplätze oft schnell vergeben. Das bedeutet: Kein Zugang zum Medizinstudium und keine Zukunft als Ärztin oder Arzt.
  • Fast flächendeckend ist ein Abitur-Notendurchschnitt von 1 bindende Voraussetzung für das Medizinstudium, sodass ein Notendurchschnitt von 1,5 oder 2 das Medizinstudium bereits unerreichbar macht.

Zudem ist es in vielen Universitätsstädten sehr schwer Wohnungen zu finden, sodass die Mieten entsprechend hoch sind und Lebenshaltungskosten insgesamt ebenfalls zu einem echten Problem werden.

Wie kann man diese Probleme lösen?
Wie kann man trotz der Numerus Clausus-Beschränkungen, besetzter Medizin-Studienplätze und geringfügig schlechterer Abi-Noten ein Medizinstudium antreten?

Die Lösung ist ein Medizinstudium im europäischen Ausland! Ein Medizinstudium auf Englisch in einer renommierten und international anerkannten Universität im europäischen Ausland eröffnet überall dort Möglichkeiten, wo es hierzulande oft keine Chance mehr gibt. Nur Mut: Auch, wenn das Medizinstudium in der eigenen Muttersprache natürlich mitten in der Wohlfühlzone liegt, ist ein Medizinstudium auf Englisch eine wirklich gute Möglichkeit und für viele die beste, zweite Chance.

Warum sollte ich Medizinstudium auf Englisch wählen?

Mit einem Medizinstudium auf Englisch lassen sich die strengen Numerus-Clausus-Beschränkungen umgehen. Natürlich geht es nicht hauptsächlich um das Medizinstudium in englischer Sprache, sondern vielmehr um die Möglichkeit das Medizinstudium an einer Universität im europäischen Ausland zu absolvieren. An vielen dieser Universitäten gilt Englisch als Studiensprache. Damit kann man das Schlagwort „Medizinstudium auf Englisch“ auch als Synonym für diese große, zweite Chance betrachten: Wer an einheimischen Universitäten keinen Medizin-Studienplatz ergattern konnte, löst das Problem einfach mit einem „Medizinstudium auf Englisch“.

Doch dies ist nicht das einzige Argument für ein Medizinstudium auf Englisch, das motivieren kann oder sollte. Gute Englischkenntnisse sind inzwischen vor allem auch im Beruf des Mediziners ein entscheidender Wettbewerbsvorteil und nicht selten ein kostbarer Katalysator für eine steile, berufliche Karriere. Die Sprache der international vernetzten Medizin und Wissenschaft ist Englisch.

Machen wir uns also nichts vor: Für die Teilnahme an international organisierten Forschungsprojekten oder großen Mediziner-Kongressen braucht es sehr gute Englischkenntnisse. Wer sich also für ein Medizinstudium auf Englisch entscheidet, wählt zwar einen ambitionierten Weg, schafft aber auch bereits damit eine solide Basis für eine aussichtsreiche, berufliche Karriere als Mediziner. Zudem eröffnet sich damit ein wesentlich breiteres Spektrum an beruflichen Optionen, denn die internationale Vernetzung erfolgt, wie gesagt, größtenteils in englischer Sprache.

Darüber hinaus bietet ein Medizinstudium auf Englisch die Möglichkeit, im europäischen Ausland interkulturelle Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Horizont zu erweitern. Diese Erfahrungen an ausländischen Universitäten sind eine gute Vorbereitung und Gelegenheit für jede Medizinerin und jeden Mediziner, denn auch die späteren Patienten kommen in einer globalisierten Welt nicht nur aus dem eigenen Kulturkreis. Ein Medizinstudium auf Englisch kann also auch auf kulturellem, persönlichen und sozialem Gebiet zur positiven Persönlichkeitsbildung beitragen, was ein durchaus begrüßenswerter Mehrwert für ein erfolgreiches Bestehen als Ärztin oder Arzt ist.

Wer ein Medizinstudium auf Englisch also erfolgreich absolviert, bringt tatsächlich sehr gute Voraussetzungen mit und hat in seiner späteren beruflichen Entwicklung oft die bessere und größere Auswahl.

Als ganz wesentliches Argument sind natürlich die gute Qualität und die gesetzlich verbindlich geregelte, internationale Anerkennung des Medizinstudiums auf Englisch an der jeweiligen, ausländischen Universität anzuführen. Tatsächlich sind die Medizin-Studienabschlüsse dieser Universitäten anerkannt. In den Übersichten der Weltgesundheitsorganisation werden die medizinischen Fakultäten anerkennend und auf gutem Rang eingestuft. Ärztinnen und Ärzte, die ihr Medizinstudium in Bulgarien oder Rumänien in englischer Sprache absolviert haben, praktizieren heute erfolgreich in nahezu allen EU-Ländern und aller Welt.

Wie schwer ist das Medizinstudium auf Englisch?

Diese Frage erreicht uns natürlich öfter und mit einer Verallgemeinerung ist sie nicht wirklich zielführend zu beantworten. Wie schwer ein Medizinstudium auf Englisch wirklich ist, kann wohl nur individuell erörtert werden. Grundsätzlich ist klar, dass ein gutes Schulenglisch oder grundlegende Englischkenntnisse „mitgebracht werden sollten“. Davon ausgehend gibt es eine Vielzahl von Fallbeispielen und Erlebnisberichten die belegen, dass sich die Englischkenntnisse der Medizinstudentinnen und Medizinstudenten während der ersten Studienmonate rasant verbessern.

Der Grund dafür ist naheliegend: Bei einem Medizinstudium im europäischen Ausland an einer Universität mit der Studiensprache Englisch ist man natürlich ständig und fortlaufend mit der englischen Sprache in Kontakt. Im Austausch mit anderen Studierenden und während des Studiums selbst können die Sprachkenntnisse schnell vertieft und verbessert werden.

Wie schwer ist also ein Medizinstudium auf Englisch?

Die zentrale, und vielleicht auch größere Herausforderung sind die Ansprüche und Inhalte des Medizinstudiums selbst. Studentinnen und Studenten die über die sprachliche Hürde stolpern sind eher selten. Dabei gilt es auch zu bedenken, dass die medizinischen Fach-Termini z. B. aus der Anatomie auch auf internationaler Bühne in lateinischer Sprache definiert sind. Wer sich also mit guten Schulenglischkenntnissen, Ehrgeiz, Einsatz und Engagement (Tugenden, die es für ein Medizinstudium ohnehin braucht) an ein Medizinstudium auf Englisch herantastet, hat wirklich sehr gute Aussichten auf Erfolg.

Abschließend weisen wir darauf hin, dass wir vor und während des Studienantritts an den Universitäten mit unseren Vermittlungs- und Dienstleistungen aktive Unterstützung anbieten und so die erste Zeit mit Rat und Tat unterstützen. Damit helfen wir den Wunsch des Medizinstudiums zu verwirklichen und ein Medizinstudium auf Englisch erfolgreich anzutreten.

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